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Blackbirds setzten sich bei Vienna Timberwolves mit 74:72 durch und stellen in „best-of-3“-Serie auf 1:1 | BBU & Piraten im Gleichschritt

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„beste Offensive“ aus Wien empfängt „beste Defensive“ aus dem Burgenland | Wichtige Spiele im „Play-Down“ für BBU und Piraten

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Timberwolves treffen auf Blackbirds im Finale | KOŠ fixiert verbleibt in 2BL und bleibt ungeschlagen | Piraten feiern deutlichen Sieg

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„Showdown“ am Samstag um 17.00 Uhr in Wien | KOŠ braucht noch einen Sieg zum Ligaverbleib | Piraten wollen BBU unter Druck setzen

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21 04 18 hofbauerKapitän Manuel Jandrasits & die Blackbirds dank guter Defense mit Auftaktsieg.Die Jennersdorf Blackbirds (#6) haben in der „best-of-3“-Finalserie der ZWEITEN Basketball Bundesliga auf 1:0 gestellt. Die Burgenländer gewannen bei den Vienna D.C. Timberwolves (#1) knapp mit 74:72. Sie haben nun am kommenden Freitag (19.30 Uhr) vor heimischem Publikum die Chance mit dem sechsten erfolgreichen Playoff-Spiel in Serie den ersten Meistertitel zu holen. Die Entscheidung in einem eng umkämpften ersten Finalspiel fiel in den letzten beiden Minuten: Jennersdorf drehte mit einem 12:4-Run einen 6-Punkte-Rückstand (62:68 / 37. Min.) zu seinen Gunsten.

Im „Play-Down“ um den Verbleib in der ZWEITEN Basketball Bundesliga haben die Wörthersee Piraten (3) ihre Ausgangslage für den letzten Spieltag erheblich verbessert. Sie setzten sich im „Klagenfurter-Stadtderby“ gegen KOŠ Posojilnica Bank Celovec (1) mit 86:76 durch. Da sich parallel die BBU Salzburg (2) zu einem 90:89-Auswärtserfolg bei Basket 2000 Vienna Warriors (4) mühte, liegen vor dem letzten Spieltag beide Mannschaften nach Punkten gleichauf. Der Sieger aus der kommenden Begegnung zwischen BBU und Piraten sichert sich die Teilnahme an der 2BL-Saison 18/19. Der Verlierer muss in die Relegation.

18 04 18 dangeloWolves-Kapitän Philipp D'Angelo fordert die Blackbirds.Am Samstag (17.00 Uhr) steigt in Wien das erste Spiel der „best-of-3“-Finalserie in der ZWEITEN Basketball Bundesliga. Die Vienna D.C. Timberwolves (#1) empfangen die Jennersdorf Blackbirds (#6). Während der souveräne Grunddurchgangssieger aus Wien zum bereits vierten Mal in einer Endspielserie steht, konnten sich der Sechste nach der „regular-season“ gleich in seinem ersten Jahr der Ligazugehörigkeit für das Finale qualifizieren. Der zweifache Meister aus Wien geht als leichter Favorit in die entscheidende Serie. Doch die beiden bisherigen Begegnungen im Grunddurchgang haben gezeigt, dass Jennersdorf – es unterlag einmal um drei (87:90) und einmal um sechs (67:73) Punkte – in der Lage ist, dem Favoriten einen heißen Kampf zu liefern. Brisant scheint auch die Tatsache, dass es im Finale zum Duell der besten Offensive (Timberwolves) gegen die beste Defensive (Blackbirds) der Liga kommt. Und beide Mannschaften haben ihre großen Tugenden im Lauf der Playoffs 2018 nochmals stark verbessert.

Im „Play-Down“ um den Verbleib in der ZWEITEN Basketball Bundesliga stehen für die BBU Salzburg (2) und die Wörthersee Piraten (3) am Samstag wichtige Spiele an. Beide Mannschaften halten nach vier Runden bei zwei Siegen. Eine Vorentscheidung im Kampf um die direkte Qualifikation für die Saison 18/19 kann zwar noch nicht fallen, aber beide Teams können ihre Ausgangslage deutlich verbessern. Salzburg trifft auf die noch immer sieglosen Basket 2000 Vienna Warriors (4). Auf die Piraten wartet das „Klagenfurter-Stadtderby“ gegen KOŠ Posojilnica Bank Celovec (1), das seine Teilnahme an der kommenden Saison bereits in der Tasche hat.

180414 KolaricMarko Kolaric setzte sich erfolgreich gegen Corey Hallett durch.Die Vienna D.C. Timberwolves (#1) gewannen den Showdown um den Finaleinzug in der ZWEITEN Basketball Bundesliga souverän mit 98:71. Die Wiener entschieden die best-of-three Semifinalserie mit 2:1 für sich und treffen nun im Finale auf die Jennersdorf Blackbirds (#6).

In der 4. Runde des „Play-Down“ fixierte KOŠ Posojilnica Bank Celovec (1) endgültig den Verbleib in der ZWEITEN Basketball Bundesliga. Sie feierten erneut einen knappen Sieg über die BBU Salzburg. Die Wörthersee Piraten verbuchten ihren zweiten Sieg im „Play-Down“ über die Vienna Warriors (4).

Zum bereits dritten Mal fiel in den Playoffs 2018 eine Entscheidung in Spiel #3. Wie auch schon im Semifinale 14/15 setzten sich die Timberwolves im entscheidenden Spiel der best-of-three Serie durch. Die Timberwolves hielten das Tempo über die gesamte Spielzeit hoch. Vor allem im zweiten Abschnitt agierten die Wiener mit hoher Intensität und konnten sich bereits bis zur Pause vorentscheidend absetzen (58:38).  Durch die starke Zonen-Verteidigung gelang es den Hausherren außerdem den Go-to-Guy Roye Woolridge über weite Strecken zu kontrollieren.

13 04 18 vickerySchalten Vickerys Rocks auch den Grunddurchgangssieger aus?Am kommenden Samstag (17.00 Uhr) wird zwischen den Vienna D.C. Timberwolves (#1) und den Mattersburg Rocks (#5) der Finalgegner der Jennersdorf Blackbirds (#6) in der ZWEITEN Basketball Bundesliga ermittelt. In der „best-of-3“-Semifinalserie steht es nach zwei Heimsiegen 1:1. Das kommende Duell entscheidet über den Finaleinzug. Zum bereits dritten Mal fällt in den Playoffs 2018 eine Entscheidung in Spiel #3. In den letzten vier Jahren gab es das Duell Timberwolves vs. Rocks viermal. Zweimal brauchte es ein Spiel #3. Im Semifinale 14/15 feierten die „Wölfe“ einen 70:68 Sieg und damit den Aufstieg. Ein Jahr später setzten sich die Rocks im Viertelfinale mit einem 106:64 dann klar durch. So einen „Statement-Win“ braucht man wohl nicht zu erwarten – zu eng lagen die beiden Teams in den letzten Spielen beieinander. Kleinigkeiten haben jeweils entschieden. Etwa das Duell am Rebound (42:36 Wolves in Spiel #1 bzw. 43:38 Rocks in Spiel #2; Anm.) und die Trefferquote von jenseits der Dreipunktelinie (44%:29% Wolves #1 bzw. 36%:33% Rocks Spiel #2). Am Samstag zählen wohl vor allem die Intensität, die Aggressivität und die mentale Stärke.

In der 4. Runde des „Play-Down“ kann KOŠ Posojilnica Bank Celovec (1) endgültig den Verbleib in der ZWEITEN Basketball Bundesliga fixieren. Die Kärntner sind nach drei Spielen ungeschlagener Tabellenführer und könnten bei einem weiteren Sieg über die BBU Salzburg (2) nicht mehr aus den Top-2 verdrängt werden. Vergangene Woche gewann der Neunte nach dem Grunddurchgang knapp mit 74:71. Die unterlegenen Salzburger müssen allerdings auch die Wörthersee Piraten (3) fürchten. Der ehemalige ABL-Klub hat letzten Samstag seinen ersten Sieg im „Play-Down“ gefeiert. Er will gegen Basket 2000 Vienna Warriors (4) nachlegen und wäre damit wieder „im Geschäft“ um die definitive Teilnahme an der 2BL-Saison 18/19.   

08 04 18 woolridgeRoyce Woolridge & die Rocks verlänger die "best-of-3"-Serie gegen die Wolves.Die Jennersdorf Blackbirds (#6) haben als erste Mannschaft das Finale der ZWEITEN Basketball Bundesliga erreicht. Die Burgenländer gewannen auch das zweite Spiel der „best-of-3“-Semifinalserie deutlich mit 78:61 und setzten sich somit gegen die Mistelbach Mustangs (#2) mit 2:0 durch. Jennersdorf erreichte damit gleich im ersten Jahr der Liga-Zugehörigkeit die Finalserie. Mistelbach, das wie schon in Semifinale #1 mit der starken Teamdefense der Blackbirds Probleme hatte, musste zum zweiten Mal in Folge einen „sweep“ im Halbfinale hinnehmen. Die Mattersburg Rocks (#5) haben indes ihre „best-of-3“-Semifinalserie gegen die Vienna D.C. Timberwolves (#1) ausgeglichen. Der dreifache 2BL-Meister aus dem Burgenland schlug die Wiener knapp mit 79:78, nachdem man schon um 20 Punkte voraus gelegen war. Mattersburg blieb damit auch im neunten Heimspiel in Folge ohne Niederlage. Die Timberwolves verloren erstmals in der laufenden Meisterschaft ein Auswärtsspiel. Das entscheidende dritte Duell dieser beiden Teams findet am Samstag (17.00 Uhr) im T-Mobile Dome in Wien statt.

Die Jennersdorf Blackbirds (#6) sind ins Finale der ZWEITEN Basketball Bundesliga eingezogen. Die Burgenländer gewannen vor rund 800 Zusehern das zweite Semifinalspiel mit 78:61 und entschieden die „best-of-3“-Serie gegen die Mistelbach Mustangs (#2) mit 2:0 für sich. Die Blackbirds sind damit schon seit vier Playoff-Spielen ungeschlagen. Für Mistelbach war bereits zum dritten Mal innerhalb der letzten sechs Jahre Endstation im Halbfinale. Die Entscheidung fiel nach 5,5 Spielminuten: Beim Stand von 12:9 gelang Jennersdorf ein 15:0-Run (27:9 / 11. Min).