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Christopher Ferguson, Spieler vom BC Hallmann Vienna in der ADMIRAL Basketball Bundesliga, ist am 5. Februar positiv auf Kokain und Ecstasy getestet worden. Die verbotenen Substanzen wurden dem US-Amerikaner bei einer Kontrolle nach dem Spiel der Wiener beim UBSC Raiffeisen Graz nachgewiesen. Der 27-Jährige wurde laut Österreichischer Anti-Doping Rechtskommission per sofort und bis zum Abschluss des Verfahrens suspendiert. Der BC Hallmann Vienna gab in einer ersten Stellungnahme bekannt, dass man sich mit sofortiger Wirkung von Christopher Ferguson getrennt hat. ABL-Präsident Karl Schweitzer bedauert diesen Vorfall und merkt an: „Ich kann allen Klubverantwortlichen für die Zukunft nur empfehlen, vor Vertragsunterzeichnung mit einem Spieler dementsprechende Tests einzufordern, um Missbrauch vorzubeugen.“

Liga und ASD-Veranstalter weisen Ferguson Vorwurf zurück
Der 27-Jährige Dopingsünder Christopher Ferguson teilte in einer APA vorliegenden schriftlichen Stellungnahme mit, er habe am 29. Jänner anlässlich des All Star Days der ABL an einer Party teilgenommen, wo Drogen konsumiert worden seien. Diesen Vorwurf weist nicht nur All-Star Day Veranstalter Arkadia Traiskirchen Lions, sondern auch Ligapräsident Karl Schweitzer entschieden zurück. „Es gab keine All Star Day Party die von der Liga oder dem Veranstalter organsiert wurde. Diese Vorwürfe sind entschieden zurückzuweisen.“ so Schweitzer. Auch Veranstalter und Obmann der Lions Ernst Nemeth meldete sich zu Wort. „Es ist sehr traurig, wenn ein Sportler die Veranstaltungen des All Star Days wegen seinen persönlichen Problemen durch den Dreck zieht. Es gab gar keine All Star-Party.“