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180408 OchsenhoferHannes Ochsenhofer versenkte fünf Dreier bei knappem Erfolg. In den Sonntagsspielen der 31. Runde der ADMIRAL Basketball Bundesliga feierten die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers und die Raiffeisen Flyers Wels knappe Erfolge. Die Panthers setzten sich durch eine tolle kämpferische Leistung mit 73:70 zu Gast bei den Klosterneuburg Dukes durch. Die Niederösterreicher befinden sich nach der vierten Niederlage in Serie wieder mitten im Kampf um die Playoff-Plätze. Aufopferungsvoll kämpfte auch das Tabellenschlusslicht aus Graz. Die Steirer mussten sich allerdings in der Verlängerung mit 85:87 gegen Wels geschlagen geben. Damit ist die Playoff-Teilnahme für die Flyers beinahe in trockenen Tüchern.

Die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers starteten mit einer starken kämpferischen Leistung in die Begegnung. Die Klosterneuburg Dukes agierten in der Offensive nervös und konnten ihre Abschlüsse nicht verwerten. Zwar erkämpften sich die Niederösterreicher zahlreiche zweite Chancen (17 Offensivrebounds), aus dem set-play gelang ihnen an diesem Abend allerdings nicht viel. Die Herzöge hielten sich während der gesamten Begegnung in Schlagdistanz, konnten in der zweiten Halbzeit allerdings nur ein einziges Mal die Führung übernehmen. Vor allem Hannes Ochsenhofer war von den Dukes in der zweiten Halbzeit nicht zu stoppen. Er verwertete in Summe fünf Dreier. Wesley Gordon brachte es mit 16 Punkten und 13 Rebounds auf ein Double-Double. Die Niederösterreicher mussten sich schließlich mit 70:73 geschlagen geben und befinden sich nach der vierten Niederlage in Serie mitten im Kampf um die Playoffplätze.

Der UBSC Raiffeisen Graz musste in der Begegnung gegen die Raiffeisen Flyers Wels weiterhin auf Anton Maresch verzichten. Bei den Flyers konnte Elijah Wilson nicht eingesetzt werden. Graz zeigte von Beginn weg Zähne und machte dem Team von Sebastian Waser früh klar, dass die Begegnung für Wels kein Selbstläufer wird. Vor allem unter dem Korb arbeiteten die Steirer, angeführt von Darien Nelson Henry (22 Punkte, 14 Rebounds), stark. Lediglich im Spielaufbau hatte das Tabellenschlusslicht ohne Anton Maresch Probleme und beging 18 Turnover. Die Flyers hatten ihr Visier von der Dreierlinie an diesem Abend nicht optimal eingestellt und verwerteten lediglich 27 %. Dennoch führten die Oberösterreicher beinahe über die gesamte Spielzeit knapp. David Heuberger brachte Graz schließlich wenige Sekunden vor Ende in die Overtime. In der Verlängerung bewiesen die Flyers den längeren Atem und setzten sich mit 87:85 durch.

Die Spielpaarungen der 31. Runde im Überblick:

Gunners logo rgb 2737pxOberwart Gunners – Swans Gmunden
66:61 (19:20, 28:37, 46:50)
swans 
ubscUBSC Raiffeisen Graz – Raiffeisen Flyers Wels
85:87 OT (22:23, 34:40, 53:59, 78:78)
wels flyers
dukesKlosterneuburg Dukes - Raiffeisen Fürstenfeld Panthers
70:73 (16:21, 28:29, 51:50)
panthers
bcBC Hallmann Vienna – ece bulls Kapfenberg
Montag, 19:00 Uhr im Hallmann Dome Wien X
Live auf Sky Sport Austria
bulls

 

Die Spiele der 31. Runde im Detail:

 ubsc

UBSC Raiffeisen Graz

Raiffeisen Flyers Wels

wels flyers

85:87 OT (22:23, 34:40, 53:59, 78:78)

Verpassten vierten Saisonsieg nur knapp.  Sichern Playoffplatz weiter ab.
Begingen ohne Anton Maresch 18 Turnover.Trafen lediglich 27% ihrer Dreipunktewürfe.
Darien Nelson-Henry
(22 Pts., 14 Reb.)
Carlos Novas Mateo
(26 Pts.)
Nelson-Henry 22, Richter 22, Gamberoni 21,Novas Mateo 26, Chambers 22, Lamesic 14, Csebits 10, Draskovic 10
Markus Galle, Headcoach UBSC: “ Wir haben 45 Minuten gut gekämpft, leider hat es nicht gereicht.“Sebastian Waser, Headcoach der Flyers:  Das war ein super Spiel von Graz, es war schwer für uns hier zu gewinnen.“
Darien Nelson Henry, Spieler UBSC: “ Ein enges spannendes Spiel, das Team steht zusammen.“Davor Lamesic, Kapitän der Flyers: “Ein spannendes Spiel, Wels hat am Ende mehr Charakter gezeigt.“



 dukes

Klosterneuburg DukesRaiffeisen Fürstenfeld Pantherspanthers

70:73 (16:21, 28:29, 51:50)
Können Gunners nicht abschütteln und befinden sich nach der vierten Niederlage in Serie mitten im Kampf um die Playoffs. Feierten den achten Saisonsieg.
Pflückten 17 Offensivrebounds und machten 21 second-chance points.Trafen 40% ihrer Dreipunktewürfe.
Fabricio Vay
(17 Pts., 18 Reb.)
Wesley Gordon
(13 Pts., 15 Reb.)
Miletic 20, Vay 17, Bavcic 13,  Burgemeister 9Car 18, Ochsenhofer 16, Gordon 13, Ernst 13
Ante Perica, Headcoach der Dukes: “Wir waren heute offensiv in keiner guten Verfassung, daher ist da Spiel so knapp geworden. In der zweiten Spielhälfte war Haxi (Anm. Hannes Ochsenhofer) der Schlüsselspieler der den Unterschied gemacht hat.“Goran Patekar, Headcoach der Panthers: “Wahnsinn! Trotz unserer Personalprobleme haben wir von Beginn weg gekämpft und verdient gewonnen. Klosterneuburg ist sehr nervös aufgetreten und das hat das Spiel entschieden.“
Jurica Blazevic, Spieler der Dukes: “Wir haben es heute nicht verdient zu gewinnen.“