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171022 ArrutiAnder Arruti mit guter Vorstellung gegen Basket 2000Der UBC St. Pölten setzt sich in der 5. Runde der ZWEITEN Basketball Bundesliga zu Gast bei den Jennersdorf Blackbirds mit 71:62 durch. St. Pölten knackte als erste Team die starke Defensive der Blackbirds und scorte über 70 Punkte. In den weiteren Begegnungen gewannen jeweils die favorisierten Teams durch. Die beiden noch ungeschlagenen Teams setzen sich auswärts souverän durch und bleiben an der Spitze. Der erste Verfolger sind die Dornbirn Lions die einen klaren 117:68 Erfolg über Basket 2000 Vienna Warriors feiern. Die BBU Salzburg musste nach Halbzeitführung eine knappe Niederlage gegen die Mattersburg Rocks hinnehmen. Der amtierende Meister verbuchte einen 96:76 Erfolg gegen die Wörthersee Piraten.


Die Vienna D.C. Timberwolves feiern den fünften Sieg im fünften Spiel und gewinnen am Samstag bei KOS Posojilnica Celovec 96:57. Die Klagenfurter sind in der 17. Minute auf 28:31 dran, die Wölfe setzen sich aber noch vor der Pause vorentscheidend auf 45:29 ab. Die Timberwolves kontrollierten die zweite Halbzeit und feierten schließlich einen deutlichen Sieg.

Der UBC St. Pölten stoppte den Erfolgslauf der Jennersdorf Blackbirds und gewann mit 71:62. Beide Teams starten etwas verhalten in das Spiel. St.Pölten setzt sich aber schließlich mit einem 10:1 Run auf 6:13 ab. Christoph Astl hät sein Team erst im Spiel, ehe St. Pölten mit einem 16:1 Lauf eine komfprtable Halbzeitführung erspielt. Nach der können die Blackbirds das Spiel wieder offener gestalten und kämpfen sich auf 37:43 heran. Aber St.Pölten hat abermals die passende Antwort parat und setzte sich schließlich mit 71:62 durch.

Die Raiffeisen Dornbirn Lions starteten gegen die Basket2000 Warriors fulminant ins Spiel. Von Beginn an agierten sie mit einer druckvollen Defensive und Offensiv waren Arruti und Luka Brajkovic nicht zu stoppen. Im zweiten Abschnitt hielt Basket2000 den Rückstand zunächst konstant, ehe die Löwen in den letzten drei Minuten einen 13:3-Lauf aufs Parkett der Ballsporthalle legten. Insgesamt waren die Wiener dem Tempo der Löwen nicht gewachsen. Viele Gegenangriffe und schnelle Ballrotation führten zu einer erdrückenden Überlegenheit der Gastgeber. Dies setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort und die Lions feierten schließlich einen 117:68 Erfolg.

In der Begegnung zwischen der BBU Salzburg und den Mattersburg Rocks entwickelte sich von Beginn an eine spannende Partie. Salzburg konnte im ersten Viertel gut mithalten. Im zweiten Abschnitt drehten Oluic & Co auf und zwangen die Gäste durch intensive Verteidigung zu Fehlern. Punkt um Punkt verkürzte Salzburg den Rückstand und zur Halbzeitpause ging die Truppe von Headcoach Mitchell sogar mit einer 32:27 Führung in die Kabine. Im dritten Viertel fingen sich die Rocks jedoch schnell wieder und bis zum Ende sollte sich nun ein Spiel auf Augenhöhe entwickeln, bei dem sich kein Team richtig absetzen konnte. In einer spannenden Schlussphase setzten sich schließlich die Burgenländer mit 59:52 durch.

Die Raiders Villach können sich im Spiel gegen die Wörthersee Piraten durch ihre physischen Überlegenheit schnell mit 10 Punkten absetzen. Im zweiten Viertel ein ähnliches Bild, einzig Tobias Schrittwieser konnte sich auf Seiten der Piraten spielerisch Akzente setzen. Die Raiders wechseln viel und probierten einige taktische Varianten aus. Im letzten Viertel erhöhen die Raiders nochmals die Intensität in der Defense und setzen sich im Kärntner Derby mit 20 Punkten durch.

In der Begegnung zwischen den Basket Flames und den Mistelbach Mustangs starten die Gäste besser ins Spiel. Bis zum Ende des Viertels spielen dann die Hausherren in der Offense und Defense stark und stellen auf 18:14.Zu Beginn des zweiten Viertels waren die Flames weiter heiß und bauen die Führung aus. Plötzlich wendet sich jedoch das Blatt, die Mustangs finden in der Offensive durch Prachar und Sismilich ins Spiel und holen mit einem 16:0 Run die Führung zurück. Die Niederösterreicher spielen auch nach dem Seitenwechsel konsequenter und ziehen davon. Die Mustangs setzen sich letztendlich mit 65:84 durch und verteidigen den zweiten Tabellenplatz.

 

Die Spiele der 5. Runde im Überblick:

 

kosKOŠ Posojilnica Bank Celovec – Vienna D.C. Timberwolves

57:96 (15:26, 29:45, 38:66)
wolves
blackbirdsJennersdorf Blackbirds – UBC St. Pölten

62:71 (6:13, 21:38, 39:52)
stp
lions dRaiffeisen Dornbirn Lions – Basket 2000 Vienna Warriors

117:68 (38:16, 67:32, 94:47)
warriors
bbuBBU Salzburg – Mattersburg Rocks

52:59 (12:16, 32:27, 44:45)
rocks
raidersRaiders Villach – Wörthersee Piraten

96:76 (28:17, 49:36, 69:57)
piraten 
flamesBasket Flames – Mistelbach Mustangs

65:84 (18:14, 35:35, 46:57). 
 mustangs

 

Die Spiele der 5. Runde im Detail:

kos

KOŠ Posojilnica

Bank Celovec

Vienna D.C. Timberwolves

wolves

57:96 (15:26, 29:45, 38:66)

Vienna D.C. Timberwolves zeigten schon in den ersten Minuten, dass sie den Sieg nach Wien mitnehmen wollen. KOŠ versuchte zwar den Abstand nicht zu hoch werden zu lassen, aber viele Eigenfehler und Pech unter dem Korb ließen das nicht zu. Die Gäste konterten mit schnellen, erfolgreichen Gegenangriffen. Am Ende des ersten Viertels stand es 15:26.

Am Anfang des zweiten Viertels spielten die Klagenfurter groß auf und konnten in den ersten fünf Minuten ihren Rückstand auf fünf Punkte reduzieren. Danach aber wiederholte sich das Bild aus dem ersten Viertel und Vienna Timberwolves konnten in kürzester Zeit ihren Vorsprung wieder auf plus 16 erhöhen (29:45).

Das dritte Viertel stand wieder ganz im Zeichen der Wiener. Ihr Vorsprung wurde größer und größer, nach gespielten fünf Minuten waren es schon plus 22 Punkte. KOŠ bemühte sich zwar weiterhin, konnte aber nichts entgegensetzen (38:66).

Auch im letzten Viertel mehrten sich bei KOŠ die Eigenfehler, die Timberwolves punkteten weiterhin und brachten das Spiel suverän zu Ende. Endstand 57:96.

Vjeran Soldo, Spieler von KOŠ:Timberwolves haben verdient gewonnen. Es liegt jetzt an uns, das Ganze zu analysieren und die Gründe zu finden, warum es ist, wie es ist. Das Problem liegt an uns. Jetzt müssen wir es mit Training und Analyse lösen.“

Dragan Sliskovic, Coach von KOŠ:Gratulation an den Gegner, die haben gezeigt, wie man Basketball spielen soll. Wir müssen jetzt das Spiel analysieren! Jetzt wird es ernst.“

Vincent Polakovic, Spieler der Wolves: Wie sind froh, dass wir so hoch gewonnen haben, obwohl wir am Anfang nicht so konzentriert waren. Aber im Laufe des Spiels sind wir besser reingekommen. Es war ein wichtiger Auswärtssieg, jetzt hoffen wir, dass die Siegesserie weiter geht.“

Hubert Schmidt, Headcoach der Wolves: Wir haben zwischendurch Probleme am Rebound gehabt, dadurch ist KOŠ bis Mitte des zweiten Viertels sehr nahe geblieben. Danach haben wir besser verteidigt, den Rebound kontrolliert und dadurch konnten wir leichter fast-break-Punkte erzielen.«

Beste Werfer: Erschen 13, Razdevšek 12, Soldo 12 bzw. Polakovic 15, Kolaric 13, John13

blackbirds

Jennersdorf Blackbirds

UBC St. Pölten

stp

62:71 (6:13, 21:38, 39:52)

Beide Teams starten etwas verhalten in das Spiel. Der erste Korb fällt erst nach 4 Minuten durch Astl Johannes. Danach schreibt der UBC durch einen Obermann Dreier erstmals an. Klepeisz bringt die Blackbirds mit einem Dreier wieder in Führung (5:3). Dann geht bei den Blackbirds nichts mehr und St.Pölten setzt sich mit einem 10:1 Run auf 6:13 ab.

Im zweiten Viertel steht es nach 4 Minuten 12:20 für St.Pölten. Christoph Astl bringt die Blackbirds mit viel Intensität wieder ins Spiel und mit einem 8:2 Lauf verkürzen die Gastgeber auf 20:22. Aber eine katastrophale Phase der Blackbirds wird von St.Pölten eiskalt ausgenützt und ein 16:1. Lauf des UBC in den letzten Minuten vor Pause sorgt bereits für die Vorentscheidung in diesem Spiel. Pausenstand 21:38 für St.Pölten.

Nach der Pause erfangen sich die Blackbirds und können das Spiel etwas offener gestalten und kämpfen sich auf 37:43 heran. Aber St.Pölten kann sich wieder bis zur Pause auf 39:52 absetzen.

Im letzten Viertel probieren die Jennersdorfer, angetrieben vom Publikum, alles um das Spiel noch zu drehen und können 4 Minuten vor Ende nochmal auf 53:60 verkürzen. Aber die routinierten St.Pöltner haben wieder durch Lukas Böck die richtige Antwort. Die Blackbirds versuchen noch beim Stand von 62:68 kurz vor Ende mit taktischen Fouls an St.Pölten heran zu kommen, aber St.Pölten gewinnt am Ende verdient mit 62:71.

Daniel Müllner, Headcoach Jennersdorf:Wir haben in der ersten Halbzeit undiszipliniert und ohne Intensität gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir uns dann wieder ins Spiel zurückgekämpft, aber St.Pölten hatte immer die richtige Antwort und verdient gewonnen.“

Andreas Worenz, Headcoach St. PöltenEs war wie erwartet ein hartes Spiel. Wir haben das geschafft, was wir uns vorgenommen haben und zwar die offenen Dreier der Blackbirds zu verhindern. Das war der Schlüssel zum Erfolg.“

Beste Werfer: Astl 25, Jandrasits 15, Klepeisz 11 bzw. Böck 14, Kaltenbrunner 13, Speiser 9

lions d

Raiffeisen Dornbirn Lions

Basket 2000 Vienna Warriors

warriors

117:68 (38:16, 67:32, 94:47)

Die Lions starteten fulminant in dieses Spiel. Von Beginn an agierten sie mit einer druckvollen Defensive und Offensiv waren Arruti und Luka Brajkovic nicht zu stoppen.. Nach sechs Minuten führten die Gastgeber schon mit 24:4, dabei zeichnete das Due für 18 Punkte verantwortlich. Im 2. Abschnitt hielten die Baskets den Rückstand zunächst konstant, ehe die Löwen in den letzten drei Minuten einen 13:3-Lauf aufs Parkett der Ballsporthalle zauberten. Insgesamt waren die Wiener dem Tempo der Löwen nicht gewachsen. Viele Gegenangriffe und schnelle Ballrotation führten zu einer erdrückenden Überlegenheit der Gastgeber.

Die hatten aber noch nicht genug. Zu Beginn des 3. Viertels eröffnete Luka Kevric den Trefferreigen, dann folgten 4 spanische Dreier, je zwei durch Toni Vicens und Ander Arruti und nach fünf Minuten hatten die Löwen schon wieder einen 17:2-Lauf hingelegt. Das letzte Viertel verlief dann einigermaßen ausgeglichen, nur Ander Arruti war einmal mehr unglaublich: Mit 6 von 7 Dreiern und 10 Assists zeigte der Baske einmal mehr, warum er in der vergangenen Saison zum besten Guard der Liga gewählt wurde.

Inaki Merion, Headcoach der Lions:Wir waren heute sehr motiviert. Wir haben die ganze Woche auf dieses Spiel gewartet. Wir haben extrem gut begonnen und sehr früh einen komfortablen Vorsprung herausgespielt. Danach hat die Mannschaft als Team glänzend funktioniert.“

Valentin Dodig, Spieler der Lions:Wir waren von Beginn an sehr dominant und haben defensiv sehr viel Druck gemacht. Die vielen Fastbreaks haben die Partie frühzeitig entschieden. Es war heute schön zu spielen.“

Zeljko Racic, Headcoach B2k: Eine katastrophale Leistung.“

Marko Moric, Spieler B2k: Wir haben heute sehr schlecht gespielt. Nach der Niederlage gegen die Timberwolves waren wir am Tiefpunkt und nach dem Sieg gegen Salzburg haben wir geglaubt, wir sind weiter, aber wir sind um nichts besser geworden. Die Moral der Mannschaft ist katastrophal.“

Beste Werfer: Arruti 26, Vicens 24, Brajkovic 18 bzw. Moric 21, Avdic 12, Trivan 9

bbu

BBU Salzburg

Mattersburg Rocks

rocks

52:59 (12:16, 32:27, 44:45)

Trotz der geballten Routine der Burgenländer und dem verletzungsbedingten Fehlen von BBU-Guard Sergio Jimenez entwickelte sich von Beginn eine spannende Partie und nach dem ersten Viertel lagen die Gastgeber nur mit 12:16 hinten. Im zweiten Abschnitt drehten Oluic & Co aber auf und zwangen die Gäste durch intensive Verteidigung zu Fehlern. Punkt um Punkt verkürzte Salzburg den Rückstand und zur Halbzeitpause ging die Truppe von Headcoach Mitchell sogar mit einer 32:27 Führung in die Kabine. Im dritten Viertel fingen sich die Rocks jedoch schnell wieder und bis zum Ende sollte sich nun ein Spiel auf Augenhöhe entwickeln, bei dem sich kein Team richtig absetzen konnte. Zu Beginn des letzten Abschnitts gelang Corey Hallett ein Dreier, allerdings agierten die Gäste dabei mit einem Legionär zu viel am Spielfeld. Die Konsequenz ein technisches Foul für Mattersburg wegen dem Regelverstoß und eines für Salzburg wegen der Reklamationen. Der Dreipunktwurf zählte. Schließlich konnten die Burgenländer einen knappen 52:59 Sieg einfahren.

Harald Bründlinger, Obmann der BBU:Die Szene im vierten Viertel war gelinde gesagt nicht optimal für uns. Ich will nicht sagen, dass sie uns den Sieg gekostet hat, denn vor allem unsere Freiwurfquote war wieder katastrophal. Trotzdem fühlen wir uns um eine gute Chance betrogen, denn gerade in dieser wichtigen Phase war das mehr als bitter für uns.“

Michi Mach, Spieler der BBU:Es war ein sehr schweres Spiel weil wir es nicht geschafft haben, den Gameplan umzusetzen und wir zu viele Turnover produziert haben“

Lukas Hrdlica, Manager der Rocks: „Das war nichts für schwache Nerven. Auswärts ist es nie einfach und Salzburg hat es uns heute wirklich nicht einfach gemacht.“

Beste Werfer: Oluic 22, Sanchez 7, Tepic 7 bzw. Vickery 16, Hallett 10, Nicoli 9

raiders

Raiders Villach

Wörthersee Piraten

piraten

96:76 (28:17, 49:36, 69:57)

Die Raiders Villach können sich im Spiel gegen die Wörthersee Piraten durch ihre physischen Überlegenheit schnell mit 10 Punkten absetzen. Im zweiten Viertel ein ähnliches Bild, einzig Tobias Schrittwieser konnte sich auf Seiten der Piraten spielerisch Akzente setzen. Die Raiders wechseln viel und probierten einige taktische Varianten aus. Im letzten Viertel erhöhen die Raiders nochmals die Intensität in der Defense und setzen sich im Kärntner Derby mit 20 Punkten durch.

Beste Werfer: Julevic 19, Kolarevic 18, Finzgar 18 bzw. Schrittwieser 20, Moschik 16, Simoner 13

Nino Gross, Kaitän der Raiders: Wir haben viel zu viele Punkte zugelassen und sind spielerisch noch lange nicht da wo wir hin wollen. Vor allem in der Verteidigung haben wir phasenweise geschlafen und dem Gegner einfache Punkte zugelassen. Wir müssen das spielfreie Wochenende vor allem für die Abstimmung nutzen.
Andreas Kuttnig, Headcoach Piraten: "Trotz einer wesentlichen Steigerung reichte der Level nicht aus um mit den Raiders mitzuhalten"

flames

Basket Flames

Mistelbach Mustangs

mustangs

65:84 (18:14, 35:35, 46:57)

Die Mustangs starten besser in die Partie. Nach zwei frühen Dreiern von Obermann stand es 3:10. Bis zum Ende des Viertels spielen dann die Hausherren in der Offense und Defense stark und stellen auf 18:14.

Zu Beginn des zweiten Viertels waren die Flames weiter heiß und bauen die Führung bis auf 30:16 aus. Plötzlich wendet sich jedoch das Blatt, die Mustangs finden in der Offensive durch Prachar und Sismilich ins Spiel und holen mit einem 16:0 Run die Führung zurück. Zur Pause steht es 35:35.

Kurz nach Seitenwechsel haben sich die Flames noch immer nicht erfangen. Die Niederösterreicher spielen konsequenter und ziehen auf 39:48 weg. Das Spiel bleibt bis zur Mitte des 4. Viertels beim stand von 56:66 ausgeglichen. Danach zeigen die Mustang s abgeklärt und siegen schließlich deutlich mit 65:84.

Stimmen zum Spiel:

Franz Zderadicka, Coach der Flames:Mit der ersten Hälfte war ich phasenweise zufrieden. Aber unter dem Strich muss man zuhause mehr als 65 Punkte machen, wenn man gegen Mistelbach gewinnen will.

Dominik Alturban, Coach der Flames:Heute hätten wir dem Favoriten ein Bein stellen können. Leider haben wir in der ersten Hälfte ihre Werfer nicht gefunden. Nach der Pause war es kein flüssiges Spiel unsererseits.

Martin Weissenböck, Coach der Mustangs: Angesichts des Ausfalls von Semerad und der Verletzungen von Isbetcherian und Heindl war es ein von uns eine sehr gute Partie. Die erste Hälfte war von etwas Nervosität gekennzeichnet aber die zweite war in Ordnung.

Stefan Obermann, Spieler der Mustangs: Es war ein physisches Spiel. Am Anfang sind unsere Würfe nicht gefallen. Letztendlich haben wir gut zusammen gespielt und das Spiel über die Runden gebracht.

Beste Werfer: Hübner 10, Künstner 9, Alturban 9 bzw. Prachar 21, Sismilich 21, Obermann 18