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16 03 18 geislerDavid Geisler und die topgesetzten Timberwolves starten fokussiert ins Playoff.Am kommenden Wochenende startet in der ZWEITEN Basketball Bundesliga die „Postseason“. Während die Top-8 mit den „best-of-3“-Viertelfinalserien die Playoffs 2018 eröffnen, kämpfen der Neunte bis Zwölfte nach der „regular season“ im „Play-Down“ gegen den Abstieg aus der 2BL. Im Viertelfinale wird erstmals ein „Wiener-Derby“ ausgetragen. Der souveräne Sieger des Grunddurchgangs Vienna D.C. Timberwolves (1) – der auch bereits für die Relegation um einen Platz in der ADMIRAL Basketball Bundesliga Saison 2018/19 qualifiziert ist – empfängt die Basket Flames (8), die erst mit dem allerletzten Spiel der „regular season“ ihren Platz im Playoff sicher hatten. Die in der letzten Runde auf Platz zwei vorgestoßenen Mistelbach Mustangs (2) treffen auf die Raiffeisen Dornbirn Lions (7). Für beide Teams war in ihren bisherigen Viertelfinalserie zumeist Endstation. Die Vorarlberger konnten in den letzten fünf Jahren keines ihrer acht Viertelfinalspiele gewinnen. Vizemeister UBC St. Pölten (3) ist in der ersten „stage“ der Playoffs noch ungeschlagen (sechs Siege; Anm.) und will diesen Erfolgslauf auch gegen Liganeuling Jennersdorf Blackbirds (6), der auf Anhieb die Postseason erreichte, prolongieren. Große Bedeutung kommt dem Viertelfinale Panaceo Raiders Villach (4) gegen Mattersburg Rocks (5) zu. Diese beiden Mannschaften haben, wie auch die Timberwolves, um eine ABL-Lizenz für die Saison 18/19 angesucht und wären damit berechtigt an der Relegation teilzunehmen. Während für die Kärntner der Einzug ins Semifinale reichen würde, müssten die Burgenländer bis ins Finale vorstoßen, um Relegation spielen zu können. 

Parallel startet heuer auch das „Play-Down“. Vier Mannschaften kämpfen in einem kompletten Durchgang (sechs Spiele für jedes Team; Anm.) um den Ligaverbleib. Die Punkte aus dem Grunddurchgang werden nicht angerechnet. In der ersten Runde kommt es zum „Kärntner-Stadtderby“ zwischen KOŠ Posojilnica Bank Celovec und den Wörthersee Piraten. Die zuletzt gegen den Meister überraschend siegreiche BBU Salzburg tritt gegen die, in der Rückrunde des Grunddurchgangs sieglosen, Basket 2000 Vienna Warriors an.


Heuer stehen sich in einem Viertelfinale der ZWEITEN Basketball Bundesliga erstmals zwei Mannschaften aus Wien gegenüber. Der Sieger des Grunddurchgangs Vienna D.C. Timberwolves (1) empfängt die Basket Flames (8). Während die „Wölfe“ in den letzten fünf Saisonen immer in den Playoffs standen, 2013 schon einmal als topgesetztes Team antraten, haben sich die „Flammen“ heuer zum dritten Mal qualifiziert. Zweimal standen sich die beiden Kontrahenten bereits in einem Semifinale gegenüber: 2013 siegten die Flames 2:1. Ein Jahr später triumphierten die Timberwolves 2:0. Der Sieger der „regular season“ liegt im „head-to-head“ 11:6 voraus und hat die letzten sechs Begegnungen mit den Flames jeweils gewonnen. Die jüngste, jene am letzten Spieltag des Grunddurchgangs, war lange heiß umkämpft und erst nach Overtime entschieden worden (106:100; Anm.). Beide Mannschaften wussten vor allem offensiv zu überzeugen und werden bis zum Viertelfinalauftakt wohl an Defensiv-Lösungen feilen.

Die Vienna D.C. Timberwolves haben schon vor Beginn der Playoffs ihren Platz in der Relegation für die ADMIRAL Basketball Bundesliga Saison 2018/19 sicher. Sie können nämlich in der Endtabelle (Meister vor Vizemeister, danach gilt die Reihung aus dem Grunddurchgang; Anm.) der 2BL schlechtesten Falles den dritten Rang einnehmen und nur entweder von Villach oder Mattersburg überholt werden, da sich diese im Viertelfinale direkt gegenüber stehen.

Am „letzten Drücker“ – am letzten Spieltag – sicherten sich die Mistelbach Mustangs (2) den zweiten Platz im Grunddurchgang. Sie bestreiten ihre „best-of-3“-Viertelfinalserie gegen die Raiffeisen Dornbirn Lions (7). Die Niederösterreicher stehen zum bereits sechsten Mal in Folge in den Playoffs. Für die Vorarlberger ist es die zweite Teilnahme an der Postseason in Serie, die Fünfte insgesamt. Beide Teams waren zumeist im Viertelfinale gescheitert: Die Mustangs unterlagen in drei Viertelfinalserien, zweimal sogar als besser gesetztes Team (insgesamt gab es in einem Viertelfinale erst drei Siege von schlechter gesetzten Mannschaften; Anm.). Dornbirn hat in den letzten fünf Jahren keines seiner acht Playoff-Spiele gewonnen. Die beiden Saisonbegegnungen waren jeweils klare Beute der Niederösterreicher, die auch „overall“ gegen die Vorarlberger mit 9:3 voran liegen. Auch die Form spricht für die Mustangs: Während sie am Ende der „regular season“ vier von fünf Spielen gewinnen konnten, mussten sich die „Löwen“ in den letzten fünf Spielen vier Mal geschlagen geben.

Vizemeister UBC St. Pölten (3) empfängt im Viertelfinale „Liganeuling“ Jennersdorf Blackbirds (6), der auf Anhieb die Teilnahme an den Playoffs schaffte. Die Niederösterreicher sind seit ihrer Zweitligazugehörigkeit ab Saison 2014/15 immer in der Postseason gestanden, waren aber bei allen drei bisherigen Teilnahmen besser gerankt (zweimal Erster, einmal Zweiter; Anm.). Bislang absolvierte der UBC sechs Viertelfinalspiele und feierte sechs Siege. Die Saisonbilanz mit den Burgenländern ist ausgeglichen. Es setzte sich jeweils das Auswärtsteam durch. Beide Mannschaften pflegen eine ähnliche Art Basketball zu spielen. Sie praktizieren eine druckvolle, aggressive Defensive und versuchen daraus ihren Offensivrhythmus zu finden. Entscheiden wird wohl der Faktor Geduld in der Offensive und das Verhalten am Rebound, wo beide Teams im Grunddurchgang Luft nach oben hatten.

Die größte Bedeutung kommt der Viertelfinal-Serie Panaceo Raiders Villach (4) – Mattersburg Rocks (5) zu. Da beide Mannschaften um eine Lizenz für die ADMIRAL Basketball Bundesliga 2018/19 angesucht haben, geht’s in diesem Duell schon „fast“ um die Qualifikation für die Relegation. Aber nur fast. Weil wenn Mattersburg die Serie gewinnt, müsste es zudem das Finale erreichen um in einer Endtabelle (Meister vor Vizemeister, dann gilt die Reihung aus dem Grunddurchgang; Anm.) an den Kärntnern vorbeizuziehen.

Der Meister steht heuer schon zum fünften Mal in Folge in den Playoffs, Mattersburg gar zum sechsten Mal in Serie. Der Titelverteidiger hat in den letzten beiden Jahren – als er auch von Position vier aus gestartet war – im Viertelfinale keine Schwierigkeiten. Seine Bilanz in Viertelfinalspielen lautet 6:2. Jene von Mattersburg ließt sich mit 10:1 noch deutlich besser. In einer Playoff-Serie standen sich diese beiden Mannschaften bislang noch nicht gegenüber. In zehn Meisterschaftsbegegnungen haben die Burgenländer mit 6:4 knapp den Vorteil – wobei dieser immer bei den Heimteams lag. In zehn Spielen gewann neun Mal die Heimmannschaft, Villach zuletzt daheim vier Mal in Serie, dafür noch nie in Mattersburg. Womit das „Heimrecht“ in dieser Serie wohl entscheidend sein könnte, zumal beide Teams ihre letzten sieben Heimspiele in Serie gewonnen haben.

Im „Play-Down“ kämpfen die nicht für die Playoffs qualifizierten Teams von den Plätzen neun bis zwölf gegen den Abstieg aus der ZWEITEN Basketball Bundesliga. Es wird von 17. März bis 29. April ein kompletter Durchgang gespielt. Jedes der vier Teams bestreitet sechs Spiele, drei davon vor heimischem Publikum. Nach Ende des Durchgangs verbleiben der Erste und Zweite in der 2BL. Der Dritte und Vierte muss sich noch möglichen Anwärtern aus den Landesligen stellen. Zumindest ein Team der aktuellen Saison wird im kommenden Jahr nicht mehr Bestandteil der 2BL sein, da es auch einen Absteiger aus der ADMIRAL Basketball Bundesliga geben wird und die Anzahl der Teilnehmer an der 2BL-Saison 2018/19 auf 12 Mannschaften limitiert ist.

Das „Play-Down“ startet für alle Teams bei „Null“. Punkte aus dem Grunddurchgang werden nicht mitgenommen. Am ersten Spieltag – beide Begegnungen werden am Samstag ausgetragen – steigt zwischen KOŠ Posojilnica Bank Celovec und den Wörthersee Piraten das „Kärntner-Stadtderby“. KOŠ bot von allen vier Teams die beste „regular season“. Der Playoff-Einzug wurde erst am letzten Spieltag des Grunddurchgangs verpasst. Die Piraten haben in den letzten beiden Runde ihre ersten beiden Siege gefeiert und waren nie in Schlagdistanz zu den Top-8. „Overall“ ist die Bilanz mit 6:6 ausgeglichen. Die letzten vier Begegnungen gingen aber allesamt an KOŠ, das die beiden Saisonbegegnungen klar für sich entschied. Der Neunte der „regular season“ trägt in diesem ersten Duell auch die Favoritenrolle, wenngleich die Piraten zuletzt zweimal offensiv überzeugten. Bei den letzten beiden Siegen machten sie durchschnittlich 83 Punkte und damit fast 24 Zähler mehr als im Saisonschnitt. Das zweite Duell im „Play-Down“ lautet BBU Salzburg gegen Basket 2000 Vienna Warriors. Die Salzburger haben am letzten Spieltag des Grunddurchgangs, ohne Chance auf das Erreichen der Playoffs, einen überraschenden 74:71-Heimsieg über Meister Villach gefeiert. Die Wiener halten aktuell bei zwölf Niederlagen in Serie, konnten also die gesamte Rückrunde keine Punkte erzielen. Im „head-to-head“ führen die Mozartstädter mit 3:1. Das letzte Duell in Salzburg gewann das Heimteam souverän mit 91:59. Die Mitchell-Truppe hat speziell in den letzten Partien seine Anzahl an Turnover verringert und ist, sofern die Eigenfehler gering gehalten werden können, klarer Favorit dieser Begegnung. 

Die Viertelfinalspiele im Überblick:

 

wolvesVienna D.C. Timberwolves #1 – Basket Flames #8

Samstag, 17.00 Uhr im T-Mobile Dome, Wien 22. 
flames
mustangs Mistelbach Mustangs #2 – Raiffeisen Dornbirn Lions #7

Samstag, 17.00 Uhr in der SPH Mistelbach
lions d
stpUBC St. Pölten #3 – Jennersdorf Blackbirds #6

Samstag, 18.00 Uhr im Sport.Zentrum NÖ, St. Pölten 
blackbirds
raiders Panaceo Raiders Villach #4 – Mattersburg Rocks #5

Sonntag, 17.00 Uhr in der BSH Lind, Villach 
rocks

 

Die 1. Runde im "Play-Down" im Überblick:

 

kosKOŠ Posojilnica Bank Celovec – Wörthersee Piraten

Samstag, 17.00 Uhr in der SPH St. Peter, Klagenfurt
piraten
 bbuBBU Salzburg – Basket 2000 Vienna Warriors

Samstag, 18.30 Uhr in der SPH Alpenstraße, Salzburg
warriors 

 

Die Viertelfinalspiele im Detail:

wolves

Vienna D.C. Timberwolves #1 – Basket Flames #8

Samstag, 17.00 Uhr im T-Mobile Dome, Wien 22.

flames
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Hubert Schmidt, Headcoach der Wolves: „Dass die Flames sehr stark sind, wenn ihre Top-Spieler ihre Leistung abrufen, haben sie letzte Woche wieder bewiesen. Wir müssen über die gesamte Spielzeit Playoff-Intensität zeigen, dann stehen die Chancen gut, dass wir unserer Favoritenrolle gerecht werden.“ 
Philipp D’Angelo, Kapitän der Wolves: „Nach einem sehr überzeugenden Grunddurchgang beginnen wir nun von vorne. Ab jetzt zählt es und die Flames sind sicher keine leichte Aufgabe!“ 
Franz Zderadicka, Headcoach der Flames: „Um auswärts gegen den Sieger des Grunddurchgangs zu bestehen, werden wir eine herausragende Leistungen von allen Spielern benötigen.“ 
Dominik Alturban, Kapitän der Flames: „Die schönste Zeit des Jahres beginnt jetzt. Wir haben hart dafür gekämpft und deshalb haben wir auch nicht vor uns mit 0:2 abschießen zu lassen.“ 
Personelles:
Wolves: Marko Goranovic (krank) ist weiter fraglich. 
Flames: Colin Fuchs-Robetin fällt aus. Dafür kehrt Lorenz Haas in die Aufstellung zurück. 
Bisherige Begegnung 17/18: 98:84 und 100:106 n.V. für Vienna D.C. Timberwolves; 
Weitere Viertelfinaltermine:
Freitag, 23. März (20.00 Uhr) SPH Mollardgasse, Wien 6.
Sonntag, 25. März (17.00 Uhr) T-Mobile Dome, Wien 22.* 


mustangs

Mistelbach Mustangs #2 – Raiffeisen Dornbirn Lions #7

Samstag, 17.00 Uhr in der SPH Mistelbach 

lions d
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Martin Weissenböck, Headcoach der Mustangs: „Wir freuen uns auf den Start der Playoffs und möchten unsere Heimstärke ein weiteres Mal unter Beweis stellen.“ 
Sascha Hasiner, Obmann der Mustangs: „Schön, dass die Playoffs losgehen! Zwar bedeutet Dornbirn in jede Richtung eine lange Reise, doch freuen wir uns auf eine tolle Begegnung auf Augenhöhe. Wir scharren in den Startlöchern und wollen im Frühjahr noch einige weitere Heimspiele ausrichten!“ 
Markus Mittelberger, sportlicher Leiter der Lions: „Ich denke, wir werden in den Playoffs noch eine Schaufel drauflegen müssen - in der Defensive und in der Ballkontrolle. Jeder weiß, worum es geht und wir kennen den Gegner ziemlich gut. Es wird wohl viel von der Tagesverfassung abhängen, aber wir müssen mit großer Willenskraft in diese Serie gehen. Ich glaube, dass die mental stärkere Mannschaft die Serie gewinnen wird.“ 
Ander Arruti, Spieler der Lions: „Es wird auf jeden Fall ein sehr schweres Spiel. Wir haben zweimal gegen die sehr aggressiven Mustangs verloren und wir müssen viele Dinge besser machen. Unsere Turnover-Rate und die Kontrolle des Rebounds werden wichtige Schlüssel für den Erfolg sein. Auf der anderen Seite haben wir keinen Druck, werden sicher gut vorbereitet in dieses Spiel gehen und in den Playoffs ist ja alles möglich.“ 
Personelles:
Mustangs: Neben den Ausfällen von Ronald Sprung und Laurenz Heindl (Bänderriss im Knöchel), ist ungewiss ob Michal Semerad (fiebriger Infekt) spielen kann. 
Bisherige Begegnung 17/18: 74:67 und 84:101 für Mistelbach Mustangs; 
Weitere Viertelfinaltermine:
Freitag, 23. März (19.00 Uhr) in der Messeballsporthalle Dornbirn
Sonntag, 25. März (17.00 Uhr) in der SPH Mistelbach* 


stp

UBC St. Pölten #3 – Jennersdorf Blackbirds #6

Samstag, 18.00 Uhr im Sport.Zentrum NÖ, St. Pölten 

blackbirds
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Andreas Worenz, Headcoach vom UBC: „Endlich fängt die schönste Zeit des Jahres an. Wir freuen uns auf die Playoffs und sind top vorbereitet. Wir wissen, dass die Blackbirds ein starker Gegner sind, aber wir wissen auch was wir zu tun haben, um sie zu schlagen.“ 
Felix Jambor, Assistent-Coach vom UBC: „Jennersdorf hat eine starke, ausgeglichene Mannschaft, aber wir wollen in der Serie gleich in Führung gehen.“ 
Daniel Müllner, Headcoach der Blackbirds: „Wir freuen uns auf die Playoffs. Meine Mannschaft ist top motiviert und wir werden versuchen Vizemeister St. Pölten einen harten Fight zu liefern.“ 
Manuel Jandrasits, Kapitän der Blackbirds: „In der ersten Playoff-Serie wartet mit St. Pölten ein sehr erfahrenes und eingespieltes Team auf uns. Um eine Chance zu haben, müssen wir über 40 Minuten konzentriert Basketball spielen, da Fehler von den Topteams in den Playoffs sofort bestraft werden.“ 
Personelles: 
Blackbirds: Georg Gentner (Knöchel) und Tobias Glatter fehlen. 
Bisherige Begegnung 17/18: 62:71 für UBC St. Pölten; 66:81 für Jennersdorf Blackbirds; 
Weitere Viertelfinaltermine:
Freitag, 23. März (19.00 Uhr) im Aktivpark, Güssing
Sonntag, 25. März (17.00 Uhr) im Sport.Zentrum NÖ, St. Pölten* 


raiders

Panaceo Raiders Villach #4 – Mattersburg Rocks #5

Sonntag, 17.00 Uhr in der BSH Lind, Villach 

rocks
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Nino Gross, Kapitän der Raiders: „Wir sind bereit für die Mission Titelverteidigung. Lasset die Spiele beginnen.“ 
Joey Vickery, Headcoch der Rocks: „Es wird sehr schwer werden gegen den aktuellen Meister, der besonders außerhalb der Dreipunktelinie sehr gefährlich ist. Aber wenn wir unsere Ziele, die wir uns in der Defensive vornehmen, umsetzen, ist im ersten Auswärtsspiel ein Sieg drin.“ 
Michael Mach, Kapitän der Rocks: „Playoffs Baby! Wir versuchen zum achten Mal in Folge in das Halbfinale einzuziehen und dafür werden wir alles geben, wobei Villach vor allem wegen ihrer 3-Punkter sehr gefährlich ist.“ 
Personelles:
Rocks: Royce Woolridge ist nach seiner Knöchelverletzung wieder fit. 
Bisherige Begegnungen 17/18: 96:77 für Mattersburg Rocks; 103:84 für Panaceo Raiders Villach; 
Weitere Viertelfinaltermine:
Freitag, 23. März (19.00 Uhr) in der SPH Mattersburg
Sonntag, 25. März (17.00 Uhr) in der MZH St. Martin, Villach* 

*) falls notwendig;

Die 1. Runde im "Play-Down" im Überblick:


kos

KOŠ Posojilnica Bank Celovec – Wörthersee Piraten

Samstag, 17.00 Uhr in der SPH St. Peter, Klagenfurt 

piraten
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Stefan Hribar, sportlicher Leiter von KOŠ: „Jetzt geht’s ums Überleben in der 2. Bundesliga und da wird jedes Spiel eine große Herausforderung. Gleich im ersten Spiel gegen unseren Hallennachbarn in den Ring zu gehen, macht die Sache auch nicht einfacher. Die Piraten haben Mistelbach geschlagen und treten nach langer Zeit wiedererstarkt im Play-Down an.“ 
Andi Smrtnik, Kapitän von KOŠ: „Wir sind sicherlich noch etwas angeschlagen nach dem knappen Verpassen der Playoffs. Dennoch wollen wir da ansetzen, wo wir im letzten Spiel aufgehört haben. Die Piraten haben sich super verstärkt und sind auf allen Positionen sehr gut besetzt. Es wird ein richtig spannendes Stadtderby werden.“ 
Goran Jovanovic, Headcoach der Piraten: „Wir erwarten ein stark umkämpftes Spiel. In den letzten Wochen ging unser Trend nach oben. Unser Ziel ist es gegen eine Mannschaft, die nur knapp die Playoffs verpasst hat, eine weitere Leistungssteigerung zu erzielen.“ 
Personelles:
KOŠ: Christian Erschen ist erkrankt. 
Piraten: Marinko Nakic und Sebastian Schaal fallen aus. Elvis Keric ist fraglich. 
Bisherige Begegnungen 17/18:  89:77 und 61:73 für KOŠ Posojilnica Bank Celovec; 


bbu

BBU Salzburg – Basket 2000 Vienna Warriors

Samstag, 18.30 Uhr in der SPH Alpenstraße, Salzburg 

warriors
Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Aaron Mitchell, Headcoach der BBU: „Dieses Wochenende beginnt unsere neue Saison.Wir müssen fokussiert in die Partie gehen und an den Fortschritt der letzten zwei Wochen anknüpfen.“ 
Harald Bründlinger, Obmann der BBU: „Es geht ums Überleben! Mehr gibt es nicht zu sagen.“ 
Marko Tomic, Assistent-Coach der Warriors: „Wir fahren nach Salzburg und werden unser Bestes geben. Wir werden kämpfen und versuchen das Spiel zu gewinnen!“ 
Christopher Ruzicka, Spieler der Warriors: „Mit Salzburg wartet ein Team auf uns, welches wir bereits im Grunddurchgang schlagen konnten. Diese Leistung müssen wir wiederholen, um einen guten Start im Play-Down hinlegen zu können! Ab jetzt entscheidet jeder Sieg über den Verbleib in der Liga!“ 
Personelles:
BBU: Marko Vasic wird nicht spielen können. 
Bisherige Begegnungen 17/18: 97:77 für Basket 2000 Vienna Warriors; 91:59 für BBU Salzburg;